DRK-Vereinsheim, Baugeschichte

Vorbereitungen | Bauarbeiten | Beteiligte
Fotos von Holger Maisenbacher, 25.12.2007
Bevor das DRK-Vereinsheim am
8. Februar 2002
eingeweiht werden konnte,
war viel Eigenleistung und großes Engagement
von Mitgliedern und Freunden
des DRK-Ortsvereins Neubulach e.V.
notwendig.
Die Ausgangssituation
Die Gruppenabende der Bereitschaft und des Jugendrotkreuzes finden seit der Gründung im Feuerwehrgerätehaus in Oberhaugstett statt.

Für die Fahrzeuge sind 3 Garagen an unterschiedlichen Standorten angemietet.

Auch das Material ist auf mehrere Orte verteilt.

Diese Situation macht kein optimales Arbeiten möglich und bewegt den DRK-Orstsverein Neubulach 1998 dazu, sich Gedanken über ein eigenes Vereinsheim zu machen.
Die Vorbereitungen
Die Bauarbeiten
17. Juli 2000 Spatenstich
21.-22. Juli 2000 Bagger zum Aushub.
Schlechtes Wetter erschwert die Fundamentarbeiten.
07. September 2000 Bodenplatte wird betoniert.

Sofort danach wird mit den Maurerarbeiten begonnen.
Mitte Oktober 2000 Decke im Mittelbau
Bauholz wird vorbereitet.
30. November/
01. Dezember 2000
Aufschlagen mit Firma Rivinius.
Verschalung in Eigenarbeit.
02. Dezember 2000 Richtfest.
Februar 2001 Dachdeckung
2001 Innenausbau
Zwischenwände
Sanitär
Heizung
Elektro
Isolierung
Gipserarbeiten
Malerarbeiten
Fertigputz
08. Februar 2002 Einweihungsfeier im großen Saal des neuen Vereinsheimes
27./28. April 2002 Tag der Offenen Tür
Außenarbeiten
Die Beteiligten, Förderer und Unterstützer
Die straffe Planung und Realisierung des Bauvorhabens DRK-Vereinsheim Neubulach war nur möglich durch den Einsatz und die Unterstützung zahlreicher Menschen und Institutionen.
Dazu gehören
  • die Unterstützung durch die Stadt Neubulach in Form von:
    • Verzicht der Erddeponiegebühren
    • Zuschuß zur Saalbestuhlung
    • Mineralbeton für den vorderen Bereich
  • die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister und Gemeinderat
  • die Materialspenden, Rabatte, Geldspenden, Honorarnachlässe von Herstellern und Handwerkern.
    Besonders zu erwähnen sind dabei
    • Mauerwerk Mühlacker Ziegelwerk (Spedition)
    • Treppe Stahlbau Hettich
    • Hansa Hahnen
    • Firma Greule (Adressen und die Abwicklung)
  • die Zurverfügungstellung von Werkzeugen zur kostenlosen Nutzung von Ingenieuren, Statikern, Vermessungstechnikern, Architekt und Privatleuten
  • Bauvesper und Getränke von Bäckerei Roller und Metzgerei Seeger, Dürr und Mauch
  • die vielen fleißigen Hände der Bauhelfer, die bis zur Einweihungsfeier ca. 5700 Stunden an ehrenamtlicher Arbeit geleistet haben.
    Hätte diese Arbeit mit einem Stundenlohn von nur 50,- DM entlohnt werden müssen, wäre dies ein monetärer Aufwand von 285.000,- DM gewesen.
    Bauhelfer waren:
    • Mitglieder des Ortsvereins
    • Familienangehörige, Freunde und Bekannte dieser Mitglieder.
      Besonders zu erwähnen sind hier junge rüstige Rentner, die nicht im Verein sind:
      Maurer Arnold Maisenbacher mit 459 Stunden
      Maler Albert Rathfelder mit 215 Stunden
      Baggerfahrer Hans Ohngemach mit 176 Stunden
      (Auch hier bezieht sich die Aufwandsangabe auf die geleisteten Stunden bis zur Einweihungsfeier. Es wurden danach noch mehr)
  • der unermüdliche Einsatz der Organisatoren Jörg Pfrommer und Holger Maisenbacher, die die Planungen mit eigenen Ideen gestalteten und vorantrieben und durch zahlreiche Anschreiben und Telefonate im Hintergrund alle Beteiligten organisierten, die Helfer motivierten, die Materialien zur rechten Zeit an den rechten Ort liefern liessen und somit für einen reibungslosen Ablauf sorgten.




DRK-Ortsverein Neubulach e.V.,  Auf der Strazel 15, 75387 Neubulach
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